Zu Besuch im Kaffeeland Ruanda
Bio-Kaffee, beeindruckende Landschaften und besondere Begegnungen: Niehoffs unterwegs in Ruanda.
Kaffee dort erleben, wo er wächst
Ruanda ist bekannt als das „Land der tausend Hügel“ – eine Landschaft, die auch den Kaffeeanbau prägt. Auf unserer Reise besuchten wir verschiedene Washing Stations und Farmen und erlebten den Weg des Kaffees vom Anbau bis zur Aufbereitung. Bei zwei Cuppings mit den Kooperativen probierten wir Kaffees mit unterschiedlichsten Aufbereitungen – von Fully Washed über Natural und Honey bis hin zu anaerob fermentierten Kaffees.
Unsere erste Kaffeereise nach Ruanda
Im Juli 2026 reisten Martin Dickhaus und Lars Brinker für Niehoffs zum ersten Mal nach Ruanda. Vor Ort besuchten wir mehrere Kaffeekooperativen, erhielten Einblicke in den Bio-Kaffeeanbau und trafen die Menschen hinter den Kaffees. Eine Reise voller neuer Eindrücke, Begegnungen und besonderer Kaffeemomente.
Ein Kaffeebaum als Erinnerung
Ein besonderer Moment unserer Reise: Bei einem Farmbesuch wurden wir eingeladen, selbst einen jungen Kaffeebaum zu pflanzen. Eine schöne Verbindung zu unserem ersten Besuch in Ruanda – und vielleicht trägt unser kleiner Baum bei einer der nächsten Reisen bereits die ersten Kaffeekirschen.
Bio-Kaffee, der mehr bewegt
Neben der Kaffeequalität beeindruckte uns auch das Engagement vor Ort. Schulungen für Farmer, die Ausgabe von Kaffee- und Schattenbäumen sowie soziale Projekte für Familien und zur Stärkung von Frauen zeigen, welche Bedeutung Kaffee für die Menschen vor Ort hat.
Ruanda bleibt uns deshalb nicht nur wegen seiner Kaffees in Erinnerung, sondern vor allem wegen der Menschen und Begegnungen, die diese Reise besonders gemacht haben.